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CDU setzt auf erneuerbare Energien an Haar und Möhnesee

photovoltaikCDU Möhnesee fordert Rücksicht auf das Landschaftsbild und möchte die Bürger an Anlagen beteiligen. 

Die CDU Möhnesee sieht in der Gemeinde ein großes Potential für die Nutzung erneuerbarer Energien und der Senkung der Co2-Belastung für die Umwelt. Die Nutzung dieser umweltfreundlichen Energieerzeugung soll gefördert werden,

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Möhneseer Schülern soll der Weg zum Gymnasium erleichtert werden

Erweiterte Unterrichtsinhalte und Methodik/ Antrag im Schulausschuß

Die CDU wünscht mehr Kooperation zwischen der Gemeinschaftsschule Möhnesee und den weiterführenden Schulen in Soest. Da etwa jeder dritte Realschulabsolvent anschließend die Hochschulreife erwirbt sollen die Schüler besser auf die gymnasiale Oberstufe vorbereitet werden. Bisher gibt es eine solche Zusammenarbeit lediglich mit der Gesamtschule bzw. berufsbildenden Schulen. Eine Kooperation mit den drei Soester Gymnasien wurde bereits in der Schulausschusssitzung im September 2011 angeregt. Ergebnisse fehlen aber bisher.

Ratsmitglied Klaus-Peter Teipel verweist darauf, dass „im Sinne der Gleichbehandlung und zur Erhaltung der Wahlfreiheit zwischen Gymnasium und Gesamtschule die Möhnesee-Schule mit beiden Schulformen in gleicher Art und Weise kooperieren sollte." Die CDU-Fraktion hat daher für die nächste Schulausschusssitzung beantragt, das Thema „Kooperation der Möhnesee-Schule mit weiterführenden Schulen" auf die Tagesordnung zu setzen. Der Bürgermeister soll über den aktuellen Sachstand zur Kooperation mit den Gymnasien zu berichten.

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Bessere Busverbindungen möglich

Mehr Busangebote in den kleineren Ortschaften und flexiblere Schulbusabfahrten nach Unterrichtsschluß gehörten zu den wichtigsten Wünschen der Teilnehmer der öffentlichen Diskussion zum Personennahverkehr. Die CDU Möhnesee hatte für Montag Abend ins Haus des Gastes eingeladen. Rund 30 Bürger kamen, um über Probleme der Busverbindungen im ländlichen Raum zu diskutieren.

Als Referenten hatte die CDU den Leiter Verkehrsmanagement der RLG, Hauke Möller, gewinnen können. Mit einer Einführung durch den Möhneseer CDU-Vorsitzenden Michael Grabs begann ein informativer Abend. Hauke Möller stellte in seinem Vortrag unter anderem die Möglichkeiten der Mobilitätsoffensive „mobil4you“ vor. Möhnesee wurde als eine der Modellgemeinden ausgewählt. In den nächsten Jahren werden hier Möglichkeiten erprobt, wie der öffentliche Personennahverkehr im ländlichen Raum zukunftssicher gemacht werden kann. Demographischer Wandel mit einer kleiner und älter werdenden Bevölkerung stellt die Planer vor besondere Herausforderungen. Eine Antwort auf diese Entwicklung soll das „Bürgerbus“-Modell sein. Bei diesem Konzept fördert das Land die Beschaffung kleiner Busse sowie die Beschäftigung Ehrenamtlicher als Fahrer. Die RLG berät als Partner solche Bürgerbus-Angebote.

Die Präsenation zur Veranstaltung finden sie hier Vortrag ÖPNV November 2012 der CDU Möhnesee

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CDU will Gemeindewald erhalten

Aufforstung am Südufer statt Verkauf/ Letztes größeres Grundstück

 

 

Für die Bewahrung des letzten größeren Waldbesitzes der Gemeinde spricht sich die CDU in Möhnesee aus. Die Fläche am Südufer soll langfristig den Bürgern und Besuchern offen stehen und nachhaltig bewirtschaftet werden. Derzeit liegt ein Teil der Fläche brach. Schäden nach dem Kyrill-Sturm sind immer noch nicht beseitigt.

Die CDU will nun Klarheit über die langfristige Zukunft der rund 25 Hektar großen Fläche in Gemeindebesitz. „Die Fläche südlich der Fußgängerbrücke ist für Bürger und Erholungssuchende gut zu erreichen. Als Erholungsraum bietet der Gemeindebesitz die letzte Möglichkeit, dort im Sinne der Bürger Erholungsflächen zu gestalten und offen zu halten,“ stellt CDU-Fraktionsvorsitzende Ferdi Eickhoff fest. Zur Regionale sei dort die Einrichtung eines „Gesundheitsparcours“ geplant.

Ratsmitglied Hans-Jürgen Weigt, in dessen Wahlbezirk am Südufer der Wald liegt, verweist ebenfalls auf das Erholungspotential der Fläche: „Seit große Bereiche des Arnsberger Waldes, der alte von Opel´sche Besitz, unter Naturschutz stehen sind diese nur eingeschränkt zugänglich. Der Gemeindewald bietet da ein Gegengewicht, das den Bürgern langfristig offen stehen soll.“ Hier wäre auch der geeignete Standort für einen Aussichtsturm, falls dieser überhaupt notwendig sei.

Das Günner Ratsmitglied Erhard Schmidt spricht sich ebenfalls gegen weitere Verkäufe des Gemeindewaldes aus. „In Günne haben die Bürger erleben müssen, wie wertvoller Waldbestand nach dem Verkauf abgeholzt wurde. Aus solchen Erfahrungen müssen die richtigen Schlüsse gezogen werden,“ so Schmidt.

Nachdem das Thema im Haupt- und Finanzausschuß behandelt wurde will die CDU prüfen, wie das Grundstück langfristig im Gemeindebesitz gesichert werden kann. Noch ist der Verkauf der Fläche im Haushalt berücksichtigt. Das will die CDU ändern, zumal laut Eickhoff die gute Liquiditätslage der Gemeinde einen Verkauf nicht nötig erscheinen läßt. Angesichts der stabilen Holzpreise erwartet die CDU, dass die Gemeindekasse durch die nachhaltige Waldbewirtschaftung nicht belastet wird. „Wirtschaftlichkeit ist ein wichtiger Aspekt,“ so Weigt. „Der ideelle Wert für die Bürger ist aber mindestens ebenso hoch zu bewerten. Am Südufer ist beides vereinbar. Deswegen sollte die Gemeinde den Wald behalten.“

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